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Artist K - O

Freitag, 20. November 2009

Laokoon Gruppe

Die Laokoon Gruppe ist erst mal Verwirrung. Also keine Gruppe sondern nur einer, nämlich ein Karl, ein oberösterreicher der nach Wien ging um in Bands zuspielen. Stellt man die Buchstaben von Lokoon um dann ergibt dies no(o) koal. Also kein Karl auf Hochdeutsch. Obwohl und schon wieder die nächste Verwirrung.


Laokoongruppe: Walzerkönig

bljak | MySpace Video


Weiter geht die Verwirrung bei der guten alten Musikschublade, wo soll man die Laokoon Gruppe ablegen. Walzer, Jazz, Volksmusik, Pop oder doch eher Techno. Karl Schwamberger joungliert so gekonnt mit den Stilen das einem gleich schwindlig werden kann. Obige Stile werden gekonnt verbraten immer an der grenze zum guten Geschmack, es gibt ein Duett mit der wunderbaren Frau Gustav. Und seine Musikalische DNA läßt sich aus jedem seiner Songs heraushören und eines dieser DNA Stränge ist eben die Volksmusik die er in seiner Jugend als Saxophonist in einer Kapelle in Oberösterreich gespielt hat.



Musikalische Heimat hat die Laokoon Gruppe auf dem engagierten Wiener Kleinstlabel Konkord gefunden, die sein Debüt Walzerkönig als Vinyl mit beigelegter CD veröffentlichen.

Das Now Magazin schreibt in seiner Kritik:
Techno? Polka? Anti-Austropop? Ja, ja, ja!

Die Laokoon-Gruppe ist eine berühmte Skulptur, die um jene Figur aus der griechischen Mythologie gruppiert ist, die die Bewohner von Troja vor dem Trojanischen Pferd warnen wollte. Hinter dem Projekt Laookoongruppe, einem der bestgehüteten Geheimnisse der heimischen Musikszene, verbirgt sich der in Wien lebende Oberösterreicher Karl Schwamberger. Die Produktion seines ersten Albums hat sich hingezogen, das Ergebnis rechtfertigt die Wartezeit aber allemal. Walzerkönig ist wahrscheinlich die wildeste musikalische Mischung, die man heuer zu hören bekommen wird – und dabei in sich total stimmig. In schönem Schlager-Hochdeutsch vorgetragene Stücke wie „Ich singe ein Lied für euch“, „Stadt der Musik“ (mit einem Jodler von Frau Gustav) oder „Wir haben euch lieb“ beziehen sich auf Blas- und Volksmusik ebenso wie auf Techno, Jazz, Klassik, Protestlieder und Pop. Die Texte sind ordentlich hinterfotzig, nicht umsonst werden neben Peter Alexander auch Thomas Bernhard und Karl Kraus herbeizitiert. Im Titelsong heißt es: „Ich spiel nicht für euch, wenn ihr Albert Alyer nicht kennt und bei Musik von Alban Berg und Will Oldham nicht flennt.“ Da muss man ihm widersprechen. Man braucht nicht alle Bezüge zu kennen, um an der Laokoongruppe seinen Spaß zu haben. Dieses Album kann wunderbar für sich allein stehen. Neben Gustav, Soap&Skin oder Kreisky ein weiteres Glanzstück von einem österreichischen Musiknarren mit Vision.


Nachhören kann man die Laokoon Gruppe auf Myspace.

Mittwoch, 12. August 2009

Mussurunga

Mussurunga ist das Bandprojekt von Sigi Aigner und Didi Bruckmayr, also eine Fuckhead Sub-Division.

Und wer Fuckhead kennt, weiss das man sich von den beiden keinen Kuschelrock erwarten darf.



realtime AV

mussurung_bruckmayr_aigner

didi bruckmayr: visuals and voice
sigi aigner: audio and voice
mussurunga uses renoise + vvvv


Breakbeat, Ambient und Drones werden live visualisiert.



MP3´s zu Mussurunga finden sich auf dieser Page.

Dienstag, 4. August 2009

King of Japan

Wer kann sich noch an die Electroband Queen of Japan erinnern?



Also ausser dir Claudia :-)

Queen of Japan haben inzwischen eine Geschlechtsumwandlung hinter sich gebracht und nun heisst die Band aus München King of Japan. München - gut Bayern gehört nicht nach Oberösterreich, ABER der neue Sänger ist niemand geringerer als Franz Adrian Wenzl aka Austrofred und damit gillt es schon.



Das alte Queen-Of-Japan-Konzept, mehr oder weniger olle Gassenhauerinnen (hier: "In The Year 2525", "Spaceman Came Traveling", "Iron Man", "Mr. Roboto" usw.) mit der Energie von Autoren-Disco zu rechargen, ist ein Erkenntnisinstrument, dem es gelingt, das utopisch-dystopische Flackern freizulegen, das die futuristische Erzählung in der filettierten und fragmentarisierten Popform angenommen hat. Das utopische Potenzial abgehalfterter Poputopien wird an den gewählten Beispielen noch einmal durchgespielt. "Future Of Mankind" berichtet auf der Ebene des reflektierten Neuinterpretierens von den Robotern und dem technologischen Griff nach den Sternen in der Popgeschichte sowie deren vorprogrammierten Krisen.

Wer sind sie?
King Of Japan ist ein österreichisch-deutsches Trio, das vorrangig Coverversionen von klassischen Popsongs spielt und vom umtriebigen Hans Platzgumer als Nachfolgeprojekt für seine Retro-Spaß-Band Queen Of Japan gegründet wurde. Er firmiert hier unter dem Namen Giovanni Rei Tirolesi, zur Seite stehen ihm Albert Pöschl alias Prinz Albert von München und der von Kreisky und als Austrofred bekannte Franz Wenzl alias König Wenzel van Böhmen



KING OF JAPAN - DIE LEGENDE:
Schwermut, Melancholie und ein Hauch jener Krankheiten, die Nerven in Fieberwallungen versetzen, umspülen die, in Spinnweb gehüllten und vom Schicksal gebeutelten und arg geprüften Gestade der im Grunde ihres Herzen doch so zarten Seelen von King Of Japan. Drei Könige, gekommen aus einer glorreichen und goldenen Vergangenheit, sowohl was die Kleidung als auch den eigenen, opulenten und mit allerlei Müßiggang, Ränkespielen und Schäferstündchen ausgestatteten Lebensstandard betraf, dereinst durch teuflisches Ungemach und die Verkettung desselben mit wissenschaftlichem Furor, der den Zorn der Götter hervorrief, in eine Zukunft geworfen, die uns noch bevor steht. Und was sie dort sahen, sollte uns schaudern machen. Den Königen verschlug es jedoch sie Sprache und umhüllt seitdem ihre zuvor so hellen und klaren Köpfe mit dem Leichentuch ewiger Dämmerung, in der nur das fahle Licht der Gestirne an andere und bessere Orte erinnert.
Was bleibt also solch gestrandete Zeitreisende wie King Of Japan, denen eine Rückkehr in ihre Zeit ebenso verwehrt ist wie ein ihnen angemessenes Leben in unserer und die ob ihrer universellen Andersartigkeit nie in den Genuss wahrere Liebe gekommen sind, und auch die Freuden grenzenloser Freiheit nie auskosten durften? Es ist die Kunst, jene Muse, die obwohl selber ein Eiland inmitten von Stürmen gebeutelter Ozeane, den drei Königen zumindest in der Phantasie ein neues Reich erschloss. Ein Reich, bewohnt von Kreaturen, die wie King Of Japan im ursprünglichen Schöpfungsplan der Welt nicht vorgesehen waren – Außerirdische, Roboter, Mutanten, ihrer Glorie beraubte Aristokraten.
Und so besingen sie, in prächtigen Gewändern neuerer Prägung, und unter zu Hilfenahme von Bass-Schalmei, Holz-Korg, mechanischer Dampf-Laute, galvanisiertem Spinett, Elektronen-Gambe und großer Trommel die Schicksale jener, denen es ähnlich ergangen ist wie ihnen, und deren Legenden mittlerweile weltweit bekannt sind. Darunter Mären vom Compositeueren wie Black Sabbath, Styx, Chris de Burgh, Supertramp oder Mike Batt. Dazu Stücke aus eigener Feder, die das „Kammer-Disko-Musical" von King Of Japan abrunden und durch eine ganz eigene Note bereichern.

Dienstag, 14. Juli 2009

May he hetal?

zufall


beginnen wir diese woche einmal mit einem video, das zeigt nämlich schon mal sehr deutlich worum es bei may he hental geht.

um modifizierte klangerzeugung nämlich. in diesem fall handelt es sich um ein fön betriebenes interface.

MAY HE HETAL? aus Linz machen Musik mit umgebauten Keyboards und selbstgemachten Effektgeräten. Dass dabei auch Unerwartetes entsteht, versteht sich von selbst. Ihrer Kombination von Gefrickel und banalen Spielzeuginderinstrumentensounds entspringt ein eigenwilliges Etwas zwischen Ambient, Elektronika und Noise.

Band-Website www.faxen.us
Bandmitglieder clemens mairhofer, lucas norer, sebastian six
Plattenlabel http://autark-net.org
Art des Labels Indie

Montag, 22. Juni 2009

Midimarschmusik Kapelle

Im Spätsommer noch am Linzer Hauptplatz, jetzt nimmt der Marsch Einzug in den Festsaal der KAPU. Es wird aufmaschiert – nicht im politischen Sinne, sondern um der Sache selbst willen. Auf Laptops werden Knöpfe gedrückt und staubtrockene Luft mit voller Wucht aus den Hörnern geblasen. Die Midi-Marsch-Musik bedient den Laptop als mobiles Musikinstrument. In klassischer Besetzung interpretiert die Midi-Blaskapelle auf klanglich höchstem Niveau traditionelle Fest- und Huldigungsmärsche, bulgarische Hochzeitsmusik, sowie mazedonische Koumpaneia und Tschalga auf völlig neuartige Weise und läßt wahre audiophone Kunstwerke entstehen. Ka Gaudi! - Das Lachen wird Euch im Hals stecken bleiben! schreibt die KAPU-Zine über einen Auftritt der MidiMarschMusikKapelle aus Linz.

2006 wurde sie gegründet und spielt in klassischer Marschmusik-Besetzung aber halt am Laptop Fest und Huldigungsmärsche.

Einen ersten Auftritt gab es im Rahmen der ARS ELECTRONIKA 2006 in Linz und seitdem hat das 9-12 Köpfige Kollektiv schon bei diversen Veranstltungen für Aufsehen gesorgt.
Aufgetreten wird mit Laptops und Lautsprechern auf den Köpfen montiert, diese werden mit Baterien betrieben. Jeder Musiker übernimmt ein Instrument (Trompete, Tuba, usw.) gesteuert wird das ganze per Midi, daher auch der Name.

Nächstes Konzert schon Übermorgen bei der Eröffnung des gelben Hauses über der Autobahneinhausung Spalerhof.

Mehr Infos gibts auf der Homepage.

Dienstag, 21. April 2009

Mike O´Sullivan

Funky Balearic House, Nasty Electro Beats, Sexy Vocal Sounds!

Mike O´Sullivan ist ein House DJ und Produzent aus Oberösterreich, der vor allem im Welser Raum für Stimmung sorgt. Als DJ hat er bereits alle wichtigen Houseclubs bespielt.



Als DJ kann er bisher auf eine Veröffentlichung auf Legal Eagle Records zurückblicken. Bzw. bei Legal Eagle Selected dem House SubLabel des Wiener Labels.

Mike produziert progressiven (auf die Verkaufszahlen schielenden Clubhouse), würde ich mal sagen ohne dass er mir mit meiner Einschätzung böse sein dürfte.

Es kann ja jeder auf seiner Myspace-Site zu einer persönlichen Einschätzung kommen.



Es gibt auch noch eine Artist Homepage die nicht verschwiegen werden soll.

Dienstag, 14. April 2009

M-Force

M-Force ist ein Produzenten Kollektiv aus Yak/Scorpex und Con.tect. Es wurde im Jahr 2006 gegründet und hat sich auf Drum´n Bass zwischen Dark und Soulfoul spezialisiert.

Für 2009 werden eine ganze Reihen neuer Tunes bzw. auch erste Releases angekündigt.

Freitag, 13. März 2009

Merker TV

Woche für Woche ein neues Projekt, dass da nicht immer nur Perlen dabei sind versteht sich von selber. Das es aber gerade diese Woche eine besondere Perle gibt, kann ich hier schon einmal versprechen.



Okay, ein kurzer Blick ins trashige Video zu "St. Tropez" reicht schon um zu erkennen, dass merker.tv nicht die coolsten Typen (oder etwa doch?) und die Lyrics teils extrem cheesy sind. Aber die Mischung aus House, Disko und Rock, die die Linzer hier abfeuern ist bei mindestens der Hälfte ihrer Songs der totale Freudentränen-In-den-Augen-Bekommen-Wahnsinn. Bei diesen unglaublichen Gesangslinien, diesen treibenden Beats und der offensiven Instrumentierung fragt man sich schon fast, wo das österreichische Indie-Understatement geblieben ist? Gibt’s hier nicht? Auch gut, denn merker.tv sind nämlich "Supa". schreibt das ecoder Magazine über Merker TV.

Obwohl ich noch nie auf einem Konzert von Merker TV gewesen bin so verbindet mich doch einiges mit dem oberösterreichsischen Quartet. Zum einem eine seit dem Zivildienst bestehende Freundschaft zu einem Viertel und dann eine jahrelang bestehde "Feindschaft", die auf einem Missverständnis beruhte, zu einem anderem Viertel der Band.

Der Schub vor dem Abheben eines Jets ist ein passender Vergleich mit der Energie der Musik von merker.tv. Auf set.jet, dem ersten Album der Linzer Band fusionieren House, Electro, HipHop und Rock zu einem Sound, der so brachial aus dem Bauch kommt, dass der Groove in Folge auch passgenau in der Magengrube landet.

Die singenden Deephouse-DJ´s Durmek und Merker produzieren die Backingtracks von merker.tv. Diese werden von Huckey (Texta) an den Drums und der Gitarrenarbeit von Jiri (Porn to Hula) zu einem wahren Groovemonster aufgebaut, das die Band selber als Diskopunk klassifiziert.


Erschienen ist "Set Jet", das aktuelle Album, auf Konkord, dem sympatischen Label aus Wien die auch schon das letzte MORD Album herausgebracht haben, unter der Abmischung von Dakota G.C. Das Mastering hat Technolegende Patrick Pulsinger übernommen.

In Plattenkritiken wird immer wieder LCD Soundsystem als Namedropping verwendet. Auch gibt es parallelen zu den Disco-Punks der frühen 80iger in New York.

Auf der Band-Site wird fleissig gebloged und ist daher von Zeit zu Zeit einem Besuch Wert.

Zum Abschluss gibt es noch ein Live Video aus der STWST Linz.

Sonntag, 22. Februar 2009

Linkmen

Deine Bilder und Fotos in einer Slideshow auf MySpace, Knuddels oder deiner Homepage!alle Bilder dieser Slideshow anzeigen

Als sich zur Jahrtausendwende die ganze Welt mit apokalyptischen Vorstellungen beschäftigte, wurde die Idee für ein gemeinsames musikalisches Projekt geboren.
Durch die verschiedenen musikalischen Einflüsse von Twang, Sickwon, Contact und Schulberg entstand schnell eine aufregende und genreübergreifende Klangarchitektur und wurde so zum Fundament des gemeinsamen Schaffens.
Nach dem ersten Album Pappatrappen (2005) wurden in den letzten Jahren gemeinsame Tracks remix-artig auf zahlreichen Bühnen des Landes umgesetzt.
2008 sind Linkmen mit einem Album zurück. Im letzten Jahr wurden 16 Tracks in akribischer Soundbastelei zusammengesetzt und Needles And Puppets aus dem Boden gestampft.
Holt euch das Album und taucht ein in dieses aufregende Klangerlebnis und lasst euch all die wundervollen Tunes durch den Gehörgang wehen.
so schreibt Supercity über ihre Artists Linkmen aus Oberösterreich.

Das die vier DJ´s einen ausgesprochenen Drum´n Bass Background haben kann man aus ihren Tracks leicht heraushören. Dennoch wird immer wieder versuch ihnen das Label Hip Hop umzuhängen. Doch für Puristen greift dies Definition leider zu kurz in selbe Richtung stößt auch HipHop.at mit ihrer Review über Linkmen. Für HipHop-Puristen ist dieses 16-Track-Album wohl nichts, wer auf ausgefeilte Produktionen steht, kann hier aber verschiedenste Einflüße der Protagonisten hören: eine Mischung aus Herbaliser trifft Squarepusher und geht dann noch mit Aphex Twin einen trinken. Dieses Album eignet sich sowohl zum Hören bei einer Autobahnfahrt, als auch beim gemütlichen Frühstück am Sonntagmorgen. Dazu gibt es aber etliche clubtaugliche Songs... ein rundes Ding, das so schnell nicht langweilig wird, vor allem weil mit DeeAit, Yak, 7imet4 und DJ Crum als Gästen noch neue Inputs einfließen.

Eben obiges Namedropping finde ich doch schon viel spanneder als wenn ein selbst ernannter GuterJunge über seine Problme in Mitteleuropäischen Ghettos dumme Raps verzapfen will.

Linkmen, ein Beweis, dass gute elektronische Musik nicht immer aus der großen Hauptstadt kommen muss. Bereits im Jahre 2005 hat die oberösterreichische Kapelle mit ihrem aktuellen Tonträger Pappatrappen zeigen können, dass ihr Sound nicht nur im Rundfunk funktioniert, sondern dass die vier Jungmusikanten auch auf großen Festivalbühnen performen können. Elektronische Flächen, organische Soundgeflechte und harte pumpende Drumsets, die kalte Körper zum Sieden bringen. steht auf der fm4-Soundpark-Site über die Jungs gschrieben. Und einen Toscamix gibts hier auch noch zum gratis saugen für den heimischen MP3-Player.

Für unsere Myspace Freunde noch eine kleine Anmerkung natürlich kann man sich auch mit den Linkmen verlinken ;-)

Und NATÜRLICH gibt es auch eine eigen Artist-Homepage der vier Oberösterreicher.

Dienstag, 6. Januar 2009

Lena

Lena studiert Kunst and der Kunstuni Linz und ist darüber hinaus DJ und Produzentin.

Nach dem aus für Oberösterreichs letzten Plattenladen hat sie das Contrust zu einem Art/Cultur/Club umgewandelt. Dort werden off the Beaten Track Elektronika präsentiert. Aber es gibt auch die Möglichkeit für Vernisagen oder Modeschauen von localen Fashion Labels.

'con.trust' has become a platform and meeting point for musicians, visualists and all sorts of creative

Off the Beaten Track könnte man auch ihre Music nennen die man auf Myspace probehören kann.

:city_zoom


Neben dem contrust ist sie auch noch als eine umtriebige Promoterin im Linzer Nachtleben bekannt. Besonders ihre Sounds Kitch´n Party - Reihe sticht aus dem Linzer Partyallerlei heraus.

Auch als DJ ist sie weit herumgekommen: _gigs in austria like stadtwerkstatt (linz), flex (vienna), postgarage (graz), arge (salzburg)..., also abroad like: harryklein (munich), climax (new delhi), zenzi / enigma (mumbai), tonique / aziza (istanbul),... common _radio stations such as fm4 (vienna), radio fro (linz), radio blau (leipzig),... and _festivals as ars electronica festival, crossing europe filmfestival, festival of regions or urban art forms..

must_go..?

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